»The album shows a master at work. His crystal clear, melodic way of playing intrigues me. His soft, almost shy, way of playing makes that the listener hears every detail of the compositions. Kleemann has the talent to express emotion with music, and that is something not many musicians are able of doing. For me, not a Harp expert in any way, this is just a strong album with music that touches me.«
Eelco Schilder, FolkWorld |
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»Ralf Kleemann ist ein Virtuose auf der keltischen Harfe, der seinen unverwechselbaren Stil gefunden hat.« - Thüringer Allgemeine |
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»Die nächtlich in einer Heidelberger Kirche aufgenommenen Improvisationen zeigen die uralten, taufrischen und windbewegten Geister keltischer Folklore zauberhaft lebendig.« - Frankfurter Rundschau |
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»Die Stücke tragen starke Themen und ausgewogene Strukturen, die zeitweise fast hypnotisch sind. Ralf Kleemann ist ein lebhafter Spieler, der einen wunderschönen Klang aus seinem Instrument hervorzaubert.« - Sounding Strings, Schottland
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»Letztendlich war es die ausgeprägte Lust am Experiment und an der Improvisation, welche die Gäste begeisterte. Traditionelle Jigs und Reels waren hier die Grundlage von rhythmusbetonten, mit höchster Genauigkeit und Dramatik intonierter Abschnitte.« - Die Rheinpfalz |
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»Bei den zwölf Eigenkompositionen irischer und bretonischer Natur fühlt man sich geradezu an der Atlantikküste sitzen. Irgendwo hinter dem Ozean liegt das Land der Verheißung, der Jugend und Unsterblichkeit.
Gar nicht auszudenken, was noch so alles passiert, wenn Ralf Kleemann die Zahl seiner Harfensaiten überschritten hat.« - FolkWorld |
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»Das Ave Maria der Minimal Music!« - Dr. M. Kissel, München |
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Musikerportrait aus der Braunschweiger Zeitung als PDF (200 kB). |
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Konzertkritik vom 16. September 2008 aus der Salzgitter-Zeitung |