Ralf Kleemann ist regelmäßig auf Solokonzerten und Musikfestivals zu erleben und spielt außerdem Harfe bei Hochzeiten, Empfängen, Vernissagen und anderen Anlässen.
Ihre Anfragen für Konzerte und weitere Auftritte werden jederzeit telefonisch unter 0175 7717 615 oder per E-mail, info@harfenspieler.de, persönlich entgegengenommen.
Buchungen können kurzfristig in und um Hamburg und Hannover, in Norddeutschland oder mit Vorlaufzeit im ganzen Bundesgebiet organisiert werden. Eine Verstärkeranlage wird gestellt. Auf Anfrage bekommen Sie gerne weitere Informationsmaterialien. Pressestimmen, druckfähige Bilder und Info-Texte finden Sie auf der "Presse"-Seite.
Programme & Repertoire
Musik für neue keltische Harfe
So wie sich die keltische Harfe in den letzten Jahrzehnten verändert hat, hat sich auch die Musik weiterentwickelt. Ralf Kleemann stellt auf diesem immer noch seltenen Instrument ein breites Spektrum seiner eigenen Kompositionen und Arrangements vor, in denen sich scheinbar zeitlose, alte wie neue Melodien und Themen miteinander treffen und mit frischen, unerwarteten Wendungen präsentiert werden. Stets lässt der Musiker viel Raum für spontane Impulse und das Spiel mit dem Klang seiner Harfe. So lernt das Publikum dieses im Mainstream fast vergessene Instrument von einer ganz neuen Seite kennen und schätzen.
Hörbeispiele
Keltische Harfe mit irischer, bretonischer und schottischer Musik
Ein Streifzug durch die Geschichte der keltischen Harfe mit vielen traditionellen Stücken aus Irland, Schottland und der Bretagne. Zum Teil werden alte überlieferte Melodien im Stil der Zeit vorgetragen, oft aber auch neu arrangiert und mit aktuellen Stilelementen kombiniert, wodurch sich eine kraftvolle Mischung ergibt. Zusätzlich gibt es bei jedem Konzert viele Anekdoten und Hintergrundinformationen zum Instrument und der Kultur, aus der es stammt.
Hörbeispiele
Heißer Flirt mit der Pedalharfe!
Nach einem erfolgreichen Einstand in Hamburg wagt sich Ralf Kleemann nun öfter in dieses Terrain und spielt melodischen Jazz, wie er es nennt, auf der großen Doppelpedalharfe.
"Die Doppelpedalharfe ist an sich ein eher schrulliges, biestiges Instrument, das schwer zu tragen und noch schwerer zu spielen ist. Aber man bekommt als Lohn für die Mühen einen üppigen Klang und kann sich tonal richtig ausbreiten."
Jenseits der Klischees von erwartungsgerechtem Wohlklang und blondgelockten Harfenengeln darf man gespannt auf Kleemanns selbst geschriebene Stücke sein, auf ein paar gut gereifte Jazz-Standards und je nach Wetter und Stimmung auch eine Portion Eric Satie, sowie einige Bonbons, die er aus dem letzten Frankreichurlaub mitgebracht hat.